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11.03.2015

24 Stunden für den Herrn am 13. und 14. März

Eichstätt. (pde) - 24 Stunden lang werden weltweit am kommenden Freitag und Samstag, 13. und 14. März, viele Kirchen geöffnet sein. Papst Franziskus hatte zu dieser Initiative mit dem Titel „24 Stunden für den Herrn“ aufgerufen. Anliegen der Aktion ist, dass in jeder Diözese den Gläubigen der Empfang des Sakramentes der Versöhnung sowie die Möglichkeit zur eucharistischen Anbetung angeboten werden. Das Motto lautet „Gott – reich an Erbarmen“. Im Bistum Eichstätt beteiligen sich die Pfarrei Schwabach sowie stundenweise Kirchen in Ingolstadt, Eichstätt und Neumarkt an der Aktion.

Die Gebetsinitiative beginnt am Freitag, 13. März, um 17 Uhr mit einer Eucharistiefeier in der Pfarrkirche St. Sebald in Schwabach. Diese ist anschließend bis 5 Uhr in der Frühe zur Anbetung geöffnet. Teilweise wird diese Zeit durch Gruppen der Pfarrei gestaltet. Ab 5 Uhr am Samstag, 14. März, wird dann in der Kirche St. Peter und Paul das Allerheiligste bis 18 Uhr ausgesetzt. Auch hier werden Gruppen der Pfarrei die Anbetungszeit gestalten.

In Ingolstadt beginnt die Aktion mit einer Vesper am Freitag um 17 Uhr im Gnadenthalkloster. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Anbetung bis 24 Uhr. Beichtgelegenheit ist dann am Samstag in der Franziskanerkirche von 8.30 bis 9.45 Uhr.

Auch in der Eichstätter Heilig-Kreuz-Kirche wird am Freitag von 18 bis 20 Uhr das Allerheiligste zur Anbetung ausgesetzt, die Gestaltung eines Teiles dieser Zeit erfolgt durch die Gruppe „Jugend 2000“. Angebot zum Empfang des Beichtsakramentes besteht am Samstag von 9.30 bis 10.30 Uhr und 16 bis 17 Uhr.

In der Neumarkter Pfarrkirche „Zu Unserer Lieben Frau“ (Hofkirche) beginnt am Samstag, 14. März, um 18.30 Uhr die Aktion „Nightfever“ mit einer Eucharistiefeier, anschließend besteht die Möglichkeit der Anbetung und zum Empfang des Bußsakramentes. Das Nachtgebet um 23 Uhr schließt die Initiative ab.

„24 Stunden für den Herrn“ will den Gläubigen das Angebot machen, sich bewusst Zeit für und mit Gott zu nehmen. Bereits in der Fastenzeit 2014 hatte der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung im Vatikan zur weltweiten Initiative „24 Stunden für den Herrn“ aufgerufen.

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