Zum Inhalt springen

Willkommen bei der Cityseelsorge Ingolstadt

City-Seelsorger: P. Ralph Heiligtag

Hieronymusgasse 3, 85049 Ingolstadt, Telefon: 0841 99 35 43-12 oder -24,
E-Mail: cityseelsorge-in(at)bistum-eichstaett(dot)de

Team der Cityseelsorge Ingolstadt

Seit dem 1. September 2022 hat sich das Team der Cityseelsorge Ingolstadt verändert. Am Freitag, 28. Oktober, gab es ein erstes Treffen des gesamtes Teams, bei dem dieses Foto entstand.
Auf dem Foto sind zu sehen (v.l.n.r.)
P. Ralph (Leiter der Cityseelsorge), P. Lorenz, Rudi Schmidt (Geschäftsführer), Udo Pabst und Dekan Klaus Meyer

Auf ein gutes Wort

Gespräch, Gebet, Segen, Da-Sein

Nacht der offenen Kirche, St. Moritz Ingolstadt

Den Tag ausklingen lassen – zur Ruhe kommen, durchschnaufen – die nächtliche Moritzkirche erleben.
Dazu bietet die Cityseelsorge die Möglichkeit zu Gespräch, Gebet, Segen und Beichte an. Kommen Sie einfach auf uns zu.
An folgenden Mittwoch-Abenden sind wir für Sie da:
18.30 – 19.30 Uhr, Kirche St. Moritz, Ingolstadt (City)

Juni: 12. und 26.

Juli: 03. und 10.

August: 21. und 28.

September: 11. und 25.

Organisator und Gesprächspartner: Udo Pabst, Cityseelsorge Ingolstadt. Seelsorgeangebot duch Dekan Klaus Meyer und P. Lorenz Gadient.

Englische Messe am 13. Juni 2024

Ausstellung "Andersdenken im Totalitarismus"

Die Cityseelsorge Ingolstadt bietet eine Märtyrer-Ausstellung "Andersdenken im Totalitarismus" an. Die Ausstellung findet in der Franziskanerkirche statt und dauert vom 30.06. bis 28.07.2024. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Sonntag, 8 bis 17 Uhr, der Eintritt ist frei.
Hitler und Stalin, zwei totalitäre Regime, haben Millionen Todesopfer und tiefe Wunden in den Gesellschaften hinterlassen. Die Ausstellung bietet einen besonderen Blickwinkel aufgrund des geografischen Schwerpunkts auf den ehemaligen Ostgebieten des Hitlerreichs und der damaligen Sowjetunion.
Wir leben in einer Zeit, in der christliche Werte und Überzeugungen aus dem Leben verdrängt werden. Das Leben und Leiden der mutigen Bekenner und Märtyrer kann für heutige Menschen, auch für die junge Generation, ein Vorbild sein. Auf 24 Stellwänden werden viele Persönlichkeiten vorgestellt, die für ihren Widerstand gegen das Regime, für ihr Andersdenken und ihren Glauben mit dem Tod bezahlten.